Archiv für Oktober 2012

Das Zusichselbstkommen der Zivilgesellschaft in Kirchheim

In Kirchheim (bei Arnstadt) hat sich heute historisches abgespielt. Während sich im Nazizentrum „Fachwerkhof Kirchheim“ mal wieder Nazis zu irgendeiner Bundesversammlung von wem auch immer getroffen haben, verzichtete die Zivilgesellschaft auf die obligatorische Gegenkundgebung. Allerdings nicht ganz, statt der üblichen Verdächtigen (fünf Politiker der Linkspartei, zwei von den Grünen, drei Punks, 15-25 Eingeborene und Rüdiger Bender) fand man passende Äquivalente aus Holz, die man den Nazis vor die Nase stellte. Vorgeblich wollte man die Lärmproduktion vermeiden, die entsteht, wenn mehr als 20 Leute sich schulterklopfend bei solchen Veranstaltungen ihre moralische Überlegenheit bekunden. Das Bündnis gegen Rechts wollte keine Kundgebung mit echten Menschen, um der jährlichen Dorfkirmes nicht das Wasser abzugraben. Auf solchen abscheulichen Veranstaltungen kommt bekanntlich das ganze Dorf, und was so aus seinem Schoß gekrochen ist, zusammen weil man „entspannt und freudig feiern möchte.“
So schlimm die Begründung auch sein mag, der Fortschritt (freilich keiner im Bewusstsein der Freiheit, sondern der Sichtbarwerdung des objektiv-logischen Verfalls bürgerlicher Gesellschaft) der Holzpuppengeschichte ist nicht zu übersehen: keine einheitsfrontlichen Bekenntnisse zur Demokratie, keine Bullerei, die sich auf die drei Punks stürzt, kein Rüdiger Bender; nur Stille und Holzpuppen, die inhaltlich etwa das gleiche zum Ausdruck bringen, wie die echten Menschen, die dort desöfteren lagern. Die Zivilgesellschaft kommt zu sich selbst in ihrer vollkommenen Vergegenständlichung, ihrer Auflösung in toter Materie. Wenn sich die Geschichte rumspricht, dann prophezeihe ich ein sprunghaftes Wachstum im holzverarbeitenden Sektor in Dresden um die Februarzeit herum.

Friedrichroda: Volkstrauertag abschaffen!

Volkstrauertag abschaffen!

Die Ferne des Nächsten

„Die Tatsache, daß das Naturschöne sich so schwer begrifflich einfangen läßt, und daß Aussagen darüber entweder etwas Formalistisches oder etwas Philiströses annehmen, scheint mir viel eher das ungelöste Problem zu bezeichnen, daß das Denken des Naturschönen noch gar nicht recht mächtig ist […]. Das, glaube ich nun aber, ist deshalb von erheblicher Tragweite für die Konstitution der Ästhetik überhaupt, weil genau ohne dieses Element […] nun wiederum das Kunstwerk selbst eigentlich gar nicht recht gedacht werden kann.“

Aus: Theodor W. Adorno: Ästhetik (1958/59). In: Ders.: Nachgelassene Schriften, Abteilung IV (Vorlesungen), Band 3, Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main, 2009, S. 43f.

Alle Bilder von hier.

„Antifaschistisches“ Kauderwelsch am 4. November in Jena II

Inzwischen ist die Unterstützerliste des Demonstrationsaufrufes für den 4. November bedenklich angewachsen. Wie zu befürchten war erwies sich der radikale Konformismus à la JURI und ATF als optimales Bindeglied für Leute und Gruppen, die sich einen linksradikalen Anstrich geben ohne ihn inhaltlich erfüllen zu können und solchen, die längst Teil der allgemeinen Elendsverwaltung sind, aber gerne noch etwas mehr Geltung hätten.
Bedenklich ist vor allem, dass auch ein paar Antifa-Gruppen diesen Angriff auf radikale Gesellschaftskritik, durch ihre Eingliederung in ein dümmliches Reformprojekt einiger machtbewusster Politnewcomer, mittragen. Denn wo von Emanzipation und Befreiung gesprochen wird und am Ende doch nur Verhaltensempfehlungen für die herrschende Politik herauskommen statt dem Anspruch mit der Herrschaft zu brechen, dort hat die radikale Linke nichts verloren, wenn sie kein Interesse daran hat Zeugin ihres eigenen Begräbnisses zu werden.
Wer Zeichen deuten kann und genauer hinschaut, wird bemerken wohin die Reise zu gehen droht, wenn im Forderungskatalog die Formulierung „Akzeptanz der gesellschaftlichen Verantwortung“ auftaucht. Die Aufrufenden wollen Schluss machen mit der Schönfärberei und Verharmlosung und stattdessen mit dem Bekenntnis zur eigenen (hier: deutschen) Geschichte weiterwursteln. Nur, warum sollte man als linke Gruppe Verantwortung für etwas übernehmen oder fordern wollen, was andere angerichtet haben? Was soll die Rede von der Verantwortung, die nur jene tragen könnten, die praktisch und/oder im Geiste mitgemacht haben? Ich kann beispielsweise die Verantwortung für eine im Tierheim gestrandete Katze übernehmen, aber nicht ohne weiteres die Verantwortung für das ihr zugestoßene. Verantwortung für geschichtliche Verbrechen zu akzeptieren, bedeutet deshalb nichts anderes, als sich zum „Wir“ und einer Tradition zu bekennen, die die Verbrechen hervorgebracht hat und(!) es diesmal besser machen zu wollen. Wer mit der rassistischen und antisemitischen deutschen Tradition brechen will, der muss und kann keine Verantwortung für diese übernehmen, weil er die gesellschaftlichen Voraussetzungen dieser blutigen Tradition ebenso wie das mörderische „Wir“ zerstören will statt den nächsten Anlauf zu starten.
Die Rede von der Verantwortungsübernahme beweist vor allem eines: dass die aufrufenden Linken wieder nur die besseren Nationalisten sein wollen: Einbekennen statt Verharmlosen. Vor gar nicht zu langer Zeit hieß das Bonmot ehemaliger Linker, um für deutsche Auslandseinsätze und nationales Selbstbewusstsein zu werben: nicht trotz, sondern wegen Auschwitz wolle Deutschland die Welt besser bomben oder, anders ausgedrückt: ’seine gesellschaftliche Verantwortung akzeptieren‘. Der Marx paraphrasierende Hinweis, dass sich Tragödien der Geschichte als Farce wiederholen, erübrigt sich damit. Bleibt zu hoffen, dass eine List der Vernunft uns vor den Konsequenzen der nächsten nationalen Verantwortungsübernahme bewahrt.

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Im Internet kursiert, mit der Bitte um Verbreitung, derzeit ein merkwürdiger Aufruf zu einer antisexistischen Kundgebung in Jena.

Aufruf zu einer anti-sexistischen Kundgebung am 20.10. um 23 Uhr an der Villa am Paradies

Vielleicht habt ihr es bereits mitbekommen: Joko, ein Teil des „dynamischen Duos“ aus der Sendung Joko & Klaas, wurde am 04. Oktober in seiner Sendung sexuell übergriffig. Währenddessen machte sein Konterpart Klaas dazu Vergewaltigungsanspielungen.

Joko wird am Samstag, den 20. Oktober der Stargast bei einer großen Ersti-Party in der Villa am Paradies in Jena sein. Eine gute Gelegenheit, klarzustellen, was wir davon halten, wenn sexuelle Gewalt zu einem Streich unreifer Jungen verharmlost wird.

Die Stellungnahmen des ZDF und der beiden Moderatoren sind unter anderem hier zu finden, genauso wie ein Link zur Aufnahme des Vorfalls. http://www.sueddeutsche.de/medien/joko-klaas-in-der-kritik-sorry-fuer-den-busengrapscher-1.1496387

Was also tun?
Wir wollen euch einladen, gemeinsam mit uns aufzustehen und zu zeigen, dass wir Sexismus nicht widerspruchslos hinnehmen!
Deshalb halten wir am Samstag um 23 Uhr eine Kundgebung vor der Villa am Paradies ab, mit der wir fordern wollen, dass
… Klaas und Joko sich ernsthaft entschuldigen und ihrer Täterrolle bewusst werden sollen,
… das ZDF sich für seine verharmlosende Darstellung eines sexualisierten Übergriffs entschuldigt,
… die Villa am Paradies sich bei ihren Veranstaltungen gezielt gegen Sexismus und ausgrenzendes Verhalten wenden soll.

Kommt vorbei und beteiligt euch, wir brauchen eure zahlreiche Unterstützung!
Gebt den Aufruf an interessierte Leute weiter!

Zu ihren besseren Zeiten wussten die Feministen noch, dass sexuelle Gewalt aus den gewalttätigen und des Geschlechterantagonismus bedürfenden gesellschaftlichen Verhältnissen entspringt und dass es deswegen nicht reicht, dass tätig gewordene Sexisten, die auch wenn sie gerade nicht übergriffig sind widerliche Verhältnisse affirmieren, sich „ernsthaft“ entschuldigen und sich ihrer „Täterrolle“ schämen. In Jena weiß man davon offenbar nichts mehr, dafür ist man umso engagierter dabei, die Täter mit pädagogischen Spitzfindigkeiten wieder einzugliedern ins Kollektiv der Reflexionsunwilligen, wo es nach sexuellen Übergriffen mit „ernsthaften“ Entschuldigungen und Bußebekundungen getan ist, aber die Ursachen für sexuelle Gewalt offenbar nicht im Ansatz verstanden worden. Wo keine Analyse mehr stattfindet, bleibt nur Empörung über Verhalten, das gesellschaftlich in bestimmten Grenzen erwünscht ist; etwa beim auch unter (meist männlichen) Studenten beliebten „Abbaggern“, das sein Gegenüber genauso zum Objekt degradiert, wie der tätliche Übergriff.

Kurios ist auch die Uhrzeit der Veranstaltung: 23 Uhr. Da zu solcher Stunde, auf solchen Veranstaltungen sich wahrscheinlich massenhaft besoffenes Mackertum einfindet, kann man schonmal überlegen, was man in die Nachrufe der Leute schreibt, die zur Kundgebung gehen. Solche Uhrzeiten resultieren wohl aus einer Analyse, die sexuelle Gewalt zu Aussetzern Einzelner verharmlost und nicht als alltägliche Zumutung begreift, mit denen man in dieser Gesellschaft konfrontiert wird, wenn man nicht schon zum Mob dazu gehört und zu verroht und abgestumpft ist.

In Wahrheit ist schon der bestehende und tagtäglich von allen Seiten affirmierte Geschlechterantagonismus an sich, wie die daraus resultierenden Zuweisungen, ein Angriff auf den Menschen und die Vernunft. In der Differenzierung zwischen beiden Geschlechtern offenbart sich das weibliche als Produkt der männlichen Gesellschaft, als wärmendes Korrektiv einer erkalteten Gesellschaft. Anstatt die Apologeten gesellschaftlicher Verhältnisse wie pubertierende Raufbolde über ihre Taten zu belehren und „ernsthafte“ Entschuldigungen einzufordern, ginge es darum für eine Gesellschaft einzutreten, die des Geschlechterantagonismus, wie der u.a. daraus resultierenden Gewalt, nicht mehr bedarf.

Undurchdachte Werbestrategien II

Gestern bei Netto:

Ich weiß gar nicht, was ich befremdlicher finde. Dass Leute glauben ein Huhn könne eine Ich-Perspektive (als Erkenntnissubjekt) einnehmen oder dass diese Leute Lebenwesen, die eine Ich-Perspektive einnehmen können, essen würden. Ich kaufe mein Grillhähnchen jedenfalls woanders.

Redebeitrag der Antifa Arnstadt-Ilmenau zur Frust-Demo in Erfurt

Der Kampf darum, dass in der Thüringer Öffentlichkeit, in Politik und bei der Polizei endlich anerkannt wird, dass Erfurt heute ein Naziproblem habe, ist ein Scheinkampf. Die bittere Wahrheit ist die, dass wir immer und fast überall von Nazis und anderen potentiellen und wirklichen Faschisten, von Polizei, Justiz, Verfassungsschutz, etc. angegriffen werden können und angegriffen werden. Dass nun ausgerechnet Erfurt ein Naziproblem habe, das sich von dem in Apolda und Sonneberg unterscheidet, ist sowieso nicht zu erkennen. Vielmehr scheinen in Erfurt die linken Strukturen besser bzw. überhaupt zu funktionieren, die solche Angriffe erstmal öffentlich machen und skandalisieren. Ohnehin führt die Anerkennung einer Begrifflichkeit vielleicht dazu, dass das Problem kommunizierbar wird, aber längst nicht dazu, dass es gelöst wird. Die Frage, warum das Problem nicht gelöst wird bzw. unter den gegebenen Verhältnissen nicht gelöst werden kann, beantwortet indirekt der Aufruf des Demo-Bündnisses.

weiterlesen!

Alle Macht der Ohnmacht in Erfurt V

Für den 13.10.2012 haben verschiedene linke Gruppen eine Demonstration unter dem Motto „Der Frust muss raus“ in Erfurt angekündigt, die auf die zunehmende Nazigewalt sowie die unzulängliche Reaktion staatlicher Behörden aufmerksam machen soll.

Aus: Pressemitteilung von Zivilgesellschaftern, die den Polizeieinsatz beobachten wollen

Und genauso wird der Aufruf gelesen. Die Organisatoren wollten Gesellschaftskritik machen und am Ende wurde eine Bitte an die Bullen um mehr Nachsicht daraus. Das kommt davon, wenn man einen Aufruf schreibt, der als großer Beschwerde-Marathon beginnt und an den hinten noch ein Stück gutgemeinter Systemkritik drangehangen wird, in der, pflichtgemäß für die radikale Linke, Floskeln wie „ums Ganze“ oder „Es ist die Systematik“ oder ähnliches verarbeitet werden. Die zivilgesellschaftliche Öffentlichkeit liest das, wie es die Dramaturgie des Aufrufes schon nahelegt, als letzten Überschwang von Leuten, die von Problemen frustriert sind, die ein besserer Staat ohnehin lösen könnte. Zu nichts als einem Stoßseufzer „ja, ja, die Jugend“ führt Gesellschaftskritik, die an die konkreten Probleme in Reihung angefügt wird, anstatt die Gesellschaftskritik anhand der konkreten Probleme zu entfalten, so dass derartige Missverständnisse, man wolle doch nur bessere staatliche Behörden, hätten vermieden werden können.

Brothers in crime

Scheint was dran zu sein an der gar nicht so alten These, dass die Gesellschaft sich in ein System von („kriminellen“) Gruppen, Cliquen und Banden auflöst. Andererseits braucht sich auch niemand darüber beschweren, dass Geheimdienste sich auch wie solche aufführen. Trotzdem eine denkwürdige Meldung:

NSU-Akten : Wollten Verfassungsschützer Thüringer Akten abfangen?

Die ungeschwärzten Geheim-Akten des Thüringer Verfassungsschutzes sollten offenbar auf dem Weg zum Terror-Untersuchungsausschuss des Bundestages abgefangen werden. Das erfuhr MDR THÜRINGEN aus Kreisen des Thüringer Innenministeriums.

Anfragen aus anderen Ländern nach dem Aktentransport

Nach Informationen des MDR hatten Verfassungsschutzämter mehrerer Länder mehrmals nach der genauen Route der Lkw nach Berlin gefragt. Da das Thüringer Innenministerium aber befürchtet habe, dass der Transport gestoppt werden sollte, seien keine Informationen weitergegeben worden. Ein Ministeriumssprecher sagte zudem der Nachrichtenagentur DAPD, Vertreter mehrerer Länder hätten sich in einer Telefonkonferenz konkret erkundigt, ob das Thüringer Ministerium noch Kontakt zu den Transportern habe und sie möglicherweise zur Umkehr bewegen könne.

Bundes- und Landesämter kritisieren unzensierte Weitergabe

Die Übergabe dieser rund 700 ungeschwärzten Akten durch Thüringen an den Bundestags-Untersuchungsausschuss hatte beim Bundesamt für Verfassungsschutz und anderen Landesämter für Empörung gesorgt. Kritisiert wurde, dass sich in den Dokumenten Informationen anderer Landesämter sowie die Klarnamen von V-Mann-Führern befinden würden.

Thüringen will weiter ungeschwärzte Akten bereitstellen

Thüringen Innenminister Jörg Geibert hält aber an einer weiteren Aktenlieferung fest. Er sehe keinen Grund für Schwärzungen in den Akten, sagte er MDR THÜRINGEN. Den geäußerten Verdacht des Geheimnis- oder gar Landesverrates wies Geibert als absurd zurück. Er könne auch nicht verstehen, warum einige Geheimdienste Schadenersatzansprüche gegen Thüringen prüfen wollen. Geibert sagte, aus seiner Sicht könne hier keinem Amt ein Schaden entstanden sein.

Quelle: MDR.de

Broschüre: Die Wildkatze in der Rhön


Quelle: Biosphärenreservat Rhön

Linksdeutsche Erbärmlichkeiten II

Was Bodo Ramelow kann, das kann die Bundesspitze der Linkspartei schon lange. Der neue Vorsitzende Bernd Riexinger beteiligte sich jüngst auf einer anti-deutschen Demo gegen den Merkelbesuch am Dienstag in Griechenland. Bevor jetzt jemand Sympathien für den Mann entwickelt, hier die Auflösung der Geschichte: Nach Kritik aus der Regierungskoalition und der SPD, die Riexinger den Bruch der deutschen Einheitsfront gegen den Rest der Welt vorwarfen – in Deutschland gibt es bekanntlich in Zeiten der Krise keine Parteien mehr, sondern nur noch Deutsche –, rechtfertigte sich Riexinger mit den Worten, er habe „für die Interessen der deutschen Steuerzahler demonstriert“. Denn: „Wenn Griechenland keinen Weg der wirtschaftlichen Erholung findet, dann ist das Geld weg.“ Nicht gegen deutsche Machtpolitik hat der Mann demonstriert, nichtmal aus Solidarität gegen das deutsche Armutsdiktat, sondern aus linksnationalistischer Vaterlandsliebe, die es besser zu wissen glaubt, wie aus Griechenland wieder ein Absatzmarkt für den deutschen Export wird.

Im Zweifel werden dann wieder hiermit deutsche Interessen verteidigt

Die „Rosa-Luxemburg-Doublette“ (Wolfgang Pohrt) Sahra Wagenknecht wusste das, nach einem Bericht der antizionistischen und zum Glück bald bankrotten Jungen Welt, so auszudrücken: „Wenn Riexinger in Athen gegen die Europapolitik der Kanzlerin demonstriert, dann vertritt er damit die Interessen der deutschen Steuerzahler ebenso wie die Interessen griechischer Arbeitnehmer und Rentner.“

Dann ist ja alles gut…

Undurchdachte Werbestrategie bei Kaufland


Bild: Eingang, Kaufland Arnstadt

Wer so um potentielle Werber wirbt, braucht sich nicht zu wundern, dass sich seit Wochen keiner meldet. Wer kann schon wollen, dass die hübsche Katze dort verschwindet!

Ästhetik des Widerstands


Bildquelle: Süddeutsche

Nummerier deine Feinde, koch und zerleg sie, mach Gummibärchen aus ihren Gebeinen, sie sollen wenigstens gut schmecken

Katzen würden Adorno lesen!