Archiv für Oktober 2015

Rückrunde für THÜGIDA

Nachfolgender Text erschien in der Erfurter Zeitschrift Lirabelle #10 und thematisiert die Wiederaufnahme faschistischer Mobilisierungen unter dem Label THÜGIDA nach der Sommerpause sowie die Routinen zivilgesellschaftlichen & antifaschistischen Protestes. (mehr…)

Endlich wieder stolz

Lirabelle #10Für die aktuelle Ausgabe der Erfurter Zeitschrift Lirabelle habe ich wieder zwei Texte geschrieben, die ich hier nacheinander poste. Den ersten zur Wiederaufnahme der faschistischen Mobilisierungen unter dem Label THÜGIDA nach der Sommerpause und den zweiten zusammen mit meiner Genossin Eva Felidae über die (Thüringer) Willkommensbewegung, die Unterstützung für ankommende Flüchtlinge organisiert. Der Text ist (wie das eben so bei Zeitschriftenbeiträgen mit Abgabefristen, Druckzeiten, etc. ist) schon einige Wochen alt und stammt aus einer Zeit, in der die Thüringer Zivilgesellschaft geradezu euphorisiert war – von sich selbst. Inzwischen ist die Euphorie vielerorts dem Ärger über die Zumutungen der Alltagsorganisation gewichen. An der im Artikel formulierten Kritik ändert das aber nichts. (mehr…)

Schlussstrich von Links

Nachfolgender Text erschien in der Erfurter Zeitschrift Lirabelle #9 und kritisiert die in Erfurt und anderswo betriebene Geschichtsklitterung von Links. (mehr…)

Mobilmachung im Leichenzug

Lirabelle #9Kurzer Nachtrag zu Dokumentationszwecken, während die aktuelle Ausgabe (#10) der Lirabelle grade ausm Druck kommt: Für Nummer 9 habe ich zwei Texte geschrieben, die ich hier nacheinander poste. Zunächst mal einen Text zu den (damals) aktuellen faschistischen Mobilisierungen in Thüringen vor der Sommerpause von THÜGIDA, über die Grausamkeiten des bürgerlichen Bratwurstantifaschismus und die aktuellen Anforderungen antifaschistischer Praxis. Beim zweiten Text hatte ich deutlich mehr Wut im Bauch und habe ihn kurz vor Redaktionsschluss noch ins Heft mogeln können. Er thematisiert linke Geschichtsklitterung anlässlich des 8. Mai. Daneben empfehle ich einen Leserbrief meiner Genossinnen und Genossen vom Club Communism, der das unsägliche Mittelteilbild aus Lirabelle #8 kritisiert, sowie den Bericht einer Auschwitz-Gedenkstättenfahrt von meinem Genossen Max Unkraut, der das Unbegreifliche irgendwie noch begrifflich zu fassen sucht. Hier jetzt mein erstgenannter Text. (mehr…)