Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Abschieben mit Links

Lirabelle #12In der aktuellen Ausgabe der Erfurter Zeitschrift Lirabelle habe ich über die Abschiebepolitik der rot-rot-grünen Thüringer Landesregierung geschrieben. Angesichts der furchtbaren Konsequenzen, die diese Politik für die Betroffenen hat, erscheinen die jüngsten Anti-Antifa-Ausfälle des linksautoritären Ministerpräsidenten Ramelow (Stichwort: Bornhagen) als belanglose Fußnoten am Abgrund der Geschichte. Die aus linken Parteien bestehende Koalition setzt die Abschiebepolitik der Vorgängerregierungen fort. Das ist bitter für die betroffenen, abgeschobenen oder von Abschiebung bedrohten Menschen, aber auch für jene, die an so was wie Kapitalismus mit menschlichem Antlitz glauben wollten.
Darüber hinaus versammelt die aktuelle Ausgabe wieder eine ganze Reihe lesenswerter Texte. Franzies Rezension zum AbstinenZx-Album lotet die Gradwanderung zwischen Wut und Verzweiflung angesichts entmenschlichender Verhältnisse aus. Der Text von Simon Rubaschow knöpft sich die Empowerment-Ideologie vor, der in Ausgabe 11 der Lirabelle unwidersprochen Raum verschafft wurde. Maxi N. Conrady schreibt über die technisch-medizinische Seite der Körper-Aneigung aus Sicht einer kommunistischen und antisexistischen Praxis und Max Unkraut schreibt über eine auch von mir überaus geliebte Form der Kritik: die Polemik. (mehr…)

Mitmenschlich

Lirabelle #11Für die aktuelle, mal wieder hoffnungslos verspätete, Ausgabe der Erfurter Zeitschrift Lirabelle habe ich einen Text über das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“ geschrieben. Die Protagonisten dieses Bündnisses wollten einen Gegenpol gegen die wachsenden AfD-Aufmärsche im Herbst 2015 in Erfurt setzen. Geklappt hat das nicht. Ohnehin hat die rot-rot-grüne Landespolitik inzwischen jeden Zweifel darüber beseitigt, dass es gelingen könnte eine Regierungspolitik mit menschlichem Antlitz in den bestehenden Verhältnissen zu praktizieren. Rot-rot-grün schiebt ab wie die Vorgängerregierungen auch. Zuerst trifft es die Roma, weil der Mob auf der Straße sie als „Wirtschaftsflüchtlinge“ stigmatisiert wissen möchte, als wäre etwas unredliches daran, vor den Verwüstungen des Kapitalismus und dessen ökonomischen Folgen zu fliehen. (mehr…)

„Ich hab an Gestern nicht gedacht und nicht an Morgen. Es ist Nacht, ich steh am Fenster. Und für einen Augenblick leb ich im Jetzt.“

Rückrunde für THÜGIDA

Nachfolgender Text erschien in der Erfurter Zeitschrift Lirabelle #10 und thematisiert die Wiederaufnahme faschistischer Mobilisierungen unter dem Label THÜGIDA nach der Sommerpause sowie die Routinen zivilgesellschaftlichen & antifaschistischen Protestes. (mehr…)

Endlich wieder stolz

Lirabelle #10Für die aktuelle Ausgabe der Erfurter Zeitschrift Lirabelle habe ich wieder zwei Texte geschrieben, die ich hier nacheinander poste. Den ersten zur Wiederaufnahme der faschistischen Mobilisierungen unter dem Label THÜGIDA nach der Sommerpause und den zweiten zusammen mit meiner Genossin Eva Felidae über die (Thüringer) Willkommensbewegung, die Unterstützung für ankommende Flüchtlinge organisiert. Der Text ist (wie das eben so bei Zeitschriftenbeiträgen mit Abgabefristen, Druckzeiten, etc. ist) schon einige Wochen alt und stammt aus einer Zeit, in der die Thüringer Zivilgesellschaft geradezu euphorisiert war – von sich selbst. Inzwischen ist die Euphorie vielerorts dem Ärger über die Zumutungen der Alltagsorganisation gewichen. An der im Artikel formulierten Kritik ändert das aber nichts. (mehr…)

Schlussstrich von Links

Nachfolgender Text erschien in der Erfurter Zeitschrift Lirabelle #9 und kritisiert die in Erfurt und anderswo betriebene Geschichtsklitterung von Links. (mehr…)

Mobilmachung im Leichenzug

Lirabelle #9Kurzer Nachtrag zu Dokumentationszwecken, während die aktuelle Ausgabe (#10) der Lirabelle grade ausm Druck kommt: Für Nummer 9 habe ich zwei Texte geschrieben, die ich hier nacheinander poste. Zunächst mal einen Text zu den (damals) aktuellen faschistischen Mobilisierungen in Thüringen vor der Sommerpause von THÜGIDA, über die Grausamkeiten des bürgerlichen Bratwurstantifaschismus und die aktuellen Anforderungen antifaschistischer Praxis. Beim zweiten Text hatte ich deutlich mehr Wut im Bauch und habe ihn kurz vor Redaktionsschluss noch ins Heft mogeln können. Er thematisiert linke Geschichtsklitterung anlässlich des 8. Mai. Daneben empfehle ich einen Leserbrief meiner Genossinnen und Genossen vom Club Communism, der das unsägliche Mittelteilbild aus Lirabelle #8 kritisiert, sowie den Bericht einer Auschwitz-Gedenkstättenfahrt von meinem Genossen Max Unkraut, der das Unbegreifliche irgendwie noch begrifflich zu fassen sucht. Hier jetzt mein erstgenannter Text. (mehr…)

„Ich hab noch nie so treue Sklaven gesehen, die bereit sind für mehr Arbeit auf die Straße zu gehen.“

Alerta Südthüringen #4

Zehn Wochen in Folge, mit Ausnahme des Rosenmontags, marschierten in den ersten Monaten des Jahres hunderte Neonazis und andere Rassisten jeden Montag durch Suhl. Seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten, hat es nicht mehr so große Naziaufmärsche in Thüringen gegeben. Auch wenn der Zulauf vorerst gestoppt scheint und aus dem Thüringer PEGIDA-Ableger SÜGIDA inzwischen THÜGIDA mit Montagsaufmärschen auch in anderen Regionen Thüringens wurde, die Gefahr, die von dieser neuen faschistischen Mobilisierung ausgeht, ist noch nicht gebannt. Ihr Auslöser ist unzweifelhaft der Anstieg der Flüchtlingszahlen in Deutschland und die Reaktion des rassistischen Massenbewusstseins großer Teile der ostdeutschen Bevölkerung, die die Geflüchteten nicht als Hilfesuchende Willkommen heißt, sondern als Konkurrenten um die künstlich verknappten Zugänge zum kapitalistischen Wohlstand begreifen will bzw. – um sich die Einsicht in die eigene Überflüssigkeit fürs Produktionsverhältnis vom Leib zu halten – begreifen muss. Diese Situation ist zuallererst für die Geflüchteten eine bedrohliche, aber auch für Menschen, die die kapitalistische Ordnung und ihr Krisenbewusstsein aus guten Gründen ablehnen und kritisieren oder ihr wenigstens versuchen etwas Menschlichkeit abzutrotzen.

Weil wir dieses Ärgernis in (Süd-)Thüringen so schnell nicht loswerden und uns die Naziaufmärsche im braunen Erlebnisfrühling des Jahres 2015 mit ungezählten Aufmärschen in den kommenden Wochen und Monaten noch eine Weile beschäftigen werden, hat auch die aktuelle Ausgabe unseres Magazins für Antifaschismus aus der Region Südthüringen den Schwerpunkt wieder auf die rassistischen Basisbewegungen in der Region gelegt. Ihr findet in diesem Heft also ein Zwischenresümee der bisherigen Aktivitäten von SÜGIDA sowie einige Informationen über die Hintermänner und -frauen. Wir thematisieren die Lage um das von den Nazis angefeindete bestehende Flüchtlingsheim auf dem Friedberg sowie die Situation über eine vorerst bloß angekündigte Unterkunft im Arnstädter Wohngebiet Rabenhold. Diese Unterkunft wird gleich von zwei rassistischen Fraktionen innerhalb der Arnstädter Rechten ins Visier genommen, nämlich vom neidgeplagten Wutpöbel aus der Unterschicht und von den Wohlstandschauvinisten aus der wutbürgerlichen Mittelschicht, angeführt von AfD, Pro Arnstadt und deren Zentralorgan Arnstädter Stadtecho. Letzteres wird diesmal eher am Rande thematisiert, dafür schauen wir uns die AfD im Ilm-Kreis und deren neueste Veröffentlichung etwas genauer an.

Und weil die deutsche Rechte vor allem im Osten Deutschlands um den Untergang des Abendlandes fürchtet und Antifaschisten damit beschäftigt sind, die Deutschen vom ritualisierten Verhalten der Vorwärtsverteidigung abzuhalten, ist ein viel wichtigeres Thema beinahe völlig untergegangen: 2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung Europas von Nazideutschland. Wie erschreckend nah die deutsche Vergangenheit wieder in die Gegenwart gerückt ist, müssen wir euch an dieser Stelle dann auch nicht mehr erörtern. Um diese Vergangenheit aber immer wieder dem Vergessen zu entreißen, starten wir in dieser Ausgabe eine dreiteilige Reihe, die den antifaschistischen Widerstand in Südthüringen während der NS-Herrschaft in Deutschland zum Thema macht und hoffen, ihr findet zwischen Demoplanung und Alltagssorgen doch etwas Zeit, um der Niederlage Deutschlands und der Befreiung der letzten Überlebenden des deutschen Vernichtungswahns vor 70 Jahren zu gedenken; das Leben zu feiern, während montags der Tod durch unsere Städte marschiert.

Komplette Ausgabe: Hier!

Arnstadt

Bis zum Endsieg

Für die aktuelle Ausgabe des hEFt, einer Erfurter Zeitschrift für Literatur, Kultur und Stadtpolitik, habe ich einen kurzen Text über die Endgame-Demo vor einigen Wochen in Erfurt und über das Bedürfnis, sich einfache Feindbilder zu schaffen statt komplexe Zusammenhänge zu begreifen, geschrieben.

Bis zum Endsieg

Über Endgame/ PEGADA (in Erfurt und anderswo) und über verkürzte Kapitalismuskritik, die keine ist. Von Ox Y. Moron (mehr…)

Ein Hauch von Sportpalast

Lirabelle #8Aus SÜGIDA wurde endlich THÜGIDA und die selten oder nur in Einzelfällen solidarische Landeshauptstadtlinke hat die Nazidauermobilisierung gegen Flüchtlinge jetzt an der Hacke. Allzu lange (keine zwei Wochen um genau zu sein) ist es aber noch nicht her, da marschierten die Südthüringer Nazis zusammen mit Support aus dem ganzen Bundesland und auch Franken Woche für Woche auf dem Platz der Einheit in Suhl auf. Über diesen Aufmarsch, die Reaktionen der „Lügenpresse“ und des anständigeren Teils der „Volksverräter“ sowie die Ohnmacht der unanständigen Antifa habe ich in der aktuellen Ausgabe der Lirabelle (#8) geschrieben, die vor einigen Wochen das Licht der Welt erblickte. Außerdem empfehle ich zur Lektüre aus der aktuellen Ausgabe den Text meines Genossen Simon Rubaschow zu grundlegenden Überlegungen einer materialistischen Religionskritik. Angesichts dessen, dass SÜGIDA, PEGIDA und Co. angeblich gegen „Islamisierung“ marschieren und die (radikale) Linke, was Religionskritik angeht, Nachholbedarf hat, ist das ein wichtiger Beitrag. Zudem hat mein Genosse Fabian über den dezidiert antisemitischen Flügel aktueller rechter Mobilisierungen geschrieben. (mehr…)

Glück im Unglück

Welch Glück im Unglück für die Opfer des Flugzeugabsturzes in Südfrankreich, dass sie mehrheitlich Deutsche und keine afrikanischen Bootsflüchtlinge waren. Von ihrem Tod hätten sonst weder Gauck noch Merkel Notiz genommen, Steinmeier und Dobrindt hätten keinen Ausflug an die Mittelmeerküste gemacht, ZDF Spezial und ARD Brennpunkt wären ausgeblieben und der ganze bürgerliche Betroffenheitsschwindel wäre uns erspart geblieben. Trauerbeflaggung, Schweigeminuten und Nationalspieler mit Trauerflor gäbe es auch nicht, weil die Deutschen die Deutschen und Flüchtlinge nur human waste sind.

Nachruf an Gauck

25.03.2015 14:07

Fünfunddreißig Spanier und hundertfünfzehn Menschen anderer Herkunft sind bei einem Flugzeugabsturz getötet worden. 3.370 Menschen fallen jährlich in Deutschland dem Straßenverkehr zum Opfer, hundertfünfzig alle zwei Wochen. Sie werden ohne Sondersendungen und Sonderzeiten sonder Zahl eingelocht, nichts zu fressen für die Aasgeier, Reporter und Redakteure genannt, die an den Tresen provenzalischer Gasthöfe in ihrem zehnten bis zwanzigsten Pastis nach den Leichenteilen scharren, die geschwätzige Polizisten ihnen für ein kleines Handgeld überlassen. Die Toten des Autoverkehrs werden vergraben, ohne dass die deutsche Kanzlerin samt Außen- und Verkehrsminister einflöge, um sich „vor Ort ein Bild zu machen“ von den Bildern, die sie in Berlin im Fernsehen gesehen hat, aus dem einen die verlogene Visage des Bundespräsidenten anglotzt, der nicht ohne schwarze Krawatte im Gepäck reist und aus seinem Gedenkkästchen den Satz packt:

„Ich bin weit weg von Ihnen kilometermäßig und ganz nah bei Ihnen mit meinen Gefühlen und meiner Trauer.“

In der Romantik nannten die Deutschen sich das Volk der Dichter und Denker; nach dem ersten ihrer Weltkriege nannte Karl Kraus sie das Volk der Richter und Henker. Heute sind sie das Volk der Henker und Gedenker. Ihr erster, der Gauck, aber hat Glück im Unglück der Hundertfünfzig: Wäre ein Angehöriger oder Freund von mir unter den Toten des Absturzes gewesen, kriegten des Präsidenten Leibwächter Arbeit. Hermann L. Gremliza

Aus: Konkret

Und ewig grüßt das Murmeltier

Der Infoladen Sabotnik hat die üblichen, zu Sedativa verarbeiteten, Krisenaufrufe zum gefühlt tausendsten Mal aufgewärmt und ein gelangweiltes Pamphlet rausgehauen, das gegen Naziaufmarsch und EZB-Eröffnung aufruft. Die Argumentation funktioniert so: Die aktuellen Nazibewegungen sind Produkt der Krise und wie die Troika eine autoritäre Antwort auf diese. Der Infoladen Sabotnik verwehrt sich einfachen Antworten, wie „Die Juden sind schuld“ oder „Die Ausländer sind schuld“ oder „Die Griechen sind schuld“. Schuld ist nämlich der Kapitalismus. Da man über den nicht viel weiß, stürmt man gegen seine Protagonisten. Das klingt dann so:

Die EZB mit Sitz in Frankfurt am Main steht wie keine andere Institution für diese Politik. Als Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft ist sie zum einen direkt verantwortlich für Entscheidungen, die für tausende Hunger und Elend bedeuten. Zum anderen steht sie symbolisch für den Status quo, für die Erhaltung und Festigung kapitalistischer Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse.

Wer sich gegen einfache Antworten wehrt und wem dabei nichts besseres einfällt als die „Verantwortlichen des aktuellen Angriffs auf Arbeits- und Lebensbedingungen“ bei der Europäischen Zentralbank zu suchen und zum x-ten mal in der Finanzmetropole zu demonstrieren, der muss sich fragen lassen, was seine Argumentation strukturell noch von der der Stößels, Endgamer und Konsorten unterscheidet, außer dass diese Leute dem Wahnsinn schon einen Schrittchen näher sind.

Vergessen (oder nie begriffen) sind alte Einsichten über Verdinglichung, automatisches Subjekt, Verinnerlichung, Charaktermaske, verstellte Praxis. Hauptsache ein bisschen Nestwärme beim Spektakel der Bewegungslinken. Verblödende Symbolpolitik statt wirklicher Teilnahme an sozialen Kämpfen. Langweilig und gegen jeden Versuch der Aufklärung resistent, weil die Leute auch nach dem hundertsten Anlauf nicht bemerken, dass ihr Racket so nicht an Größe oder Einfluss gewinnt, sondern Klienten für die Rote Hilfe produziert.

In Kürze hat Victor Hugenay alles Nötige zur Selbstbespaßung der Bewegungslinken vor knapp zwei Jahren in der Jungle World auf den Punkt gebracht.

Vor nicht allzu langer Zeit gab es mal eine Theorie-Praxis-Debatte in Thüringen, die, meines Wissens nach, nicht an den Protagonisten des Infoladen Sabotnik vorbeigegangen ist. Offensichtlich vorbei gegangen, ist aber die Möglichkeit aus dieser Debatte etwas zu lernen.

Antifa-Positionspapier gegen SÜGIDA und andere Freunde völkischer Glaubensgemeinschaften

Antifaschistische Positionen in bekömmlichen Portionen gibt es jetzt im Positionspapier des autonomen Antifa-Bündnisses gegen SÜGIDA. Weil die Empörung über die von Nazis genutzte „Wir sind das Volk“-Parole bei bürgerlichen Nazigegner so groß war wie sie unbegründet und abstoßend zugleich war, ist das mein Lieblingspunkt:

7. Die, die das Volk und die Parole „Wir sind das Volk“ gegen Nazis verteidigen wollen, machen damit einen Knicks vor der Lobby der DDR-Regimegegner, die auch immer gerne das Volk waren, und ihrer falschen Auffassung, eine Freiheitsbewegung habe die DDR gestürzt. In Wahrheit, und das weiß selbst der Kohlkopf, der alles verantwortlich eingerührt hat, ist die DDR an Misswirtschaft und der Niederlage im kapitalistischen Wettbewerb gescheitert. Wir rechtfertigen keinesfalls die Politik des DDR-Regimes, weisen aber die gewollte Dummheit zurück, mit der sich Deutschland eine Revolution einredet, die um der Freiheit willen geschah. Die Ostdeutschen wollten Bananen, Westgeld und nach Mallorca. Mit dem Unrecht kamen sie klar. Sie bekamen, was sie verdienten: Hartz IV, Günther Jauch und die kapitalistische Marktwirtschaft. Wir fordern daher: Nie wieder Revolution für Deutschland!

Das ganze Positionspapier gibt es hier. Einen Bericht zum vergangenen Montagsaufmarsch hier.