Archiv der Kategorie 'Katzen'

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Anhänglichen Babys und untertänigen Hunden in allen Belangen überlegen: Katzen

Katzen wollen die Freiheit!

Zoopark Erfurt Gepard bricht aus Gehege aus

Im Erfurter Zoo ist am Dienstag ein Gepard aus seinem Gehege ausgebrochen. Zoodirektor Thomas Kölpin sagte MDR THÜRINGEN, das Gepardenmännchen Galib sei aus dem Stand über eine drei Meter hohe, zusätzlich durch Strom gesicherte Mauer gesprungen. Anlass seien zwei Esel gewesen, die oberhalb des Gepardengeheges vorbei geführt worden seien. Offenbar wurde dadurch der Jagdinstinkt des Tieres geweckt. Die Zootierärztin habe den Geparden jedoch verfolgt und ihn mit einem Narkosepfeil betäuben können.
Der Gepard Ghalib läuft über eine Wiese im Thüringer Zoopark Erfurt

Kölpin sagte weiter, für die Besucher des Zoos sei keine Gefahr von der Raubkatze ausgegangen. „Geparden fallen Menschen normalerweise nicht an.“ Dass Galib so hoch gesprungen sei, sei ungewöhnlich. „Geparden sind keine Spring- sondern Lauftiere“, so Kölpin. Springen und Klettern könnten sie „nicht so gut“.

Der Zoochef verwies darauf, dass die Sicherheitsvorschriften für die Haltung des Geparden eingehalten worden seien. Für diese Tierart seien Mauern oder Umzäunungen von 2,50 Metern Höhe vorgeschrieben. Der Gepard werde vorerst nicht mehr ins Freigehege gelassen, bis die genauen Umstände der Flucht geklärt sind.

Quelle: MDR

Warum Kommunisten Katzen lieben und keine Hunde

Die Frage, warum Kommunisten und Anarchisten Katzen einfach lieben müssen, beantwortet forsythia nairobi im Conne Island Textheftchen auf beeindruckende Weise. Lest selbst, die Wahrheit in 3.000 Zeichen!

Über den Zusammenhang von Anarchismus, Totalitarismus und Haustieren

Wer Katzen liebt, verachtet Hunde. Wer Hunde mag, dem sind Katzen zuwider. Das ist die Dialektik der Haustierhaltung. Ein Naturgesetz. Nur die Gründe für diese Erbfeindschaft sind unbekannt. Warum können zwei tierliebe Menschen nicht miteinander auskommen? Und wieso hassen sich gleichsam deren vierbeinige Zöglinge? Die Antwort ist so simpel wie provokant: Die Katze ist ein mustergültiger Anarchist, der Hund das Idealbild des Totalitarismus. In Gestalt zweier kuschelweicher Tierchen prallen gesellschaftliche Konzepte aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Katzen lehnen jegliche Form von Herrschaft ab. Befehle einer Katze, sich auf deinen Schoß zu legen und du kannst dir sicher sein: Sie wird es nicht tun. Stattdessen strolcht sie selbstgefällig um deine Beine, legt sich hierhin und dahin und hält dich in deiner Machtgier zum Narren. Sanktionen bewirken rein gar nichts. Ein Klaps auf den Hinterkopf oder ein Fußtritt machen sie nur noch störrischer. Auch mit Belohnungen lässt sie sich nicht ködern. Da helfen weder Sahne noch „Schappi“. Die Katze ist ein typischer Vertreter des individualistischen Anarchismus. Zwar trifft sie sich auf Hinterhöfen und Straßen gern mit ihren Gesinnungsgenossen, doch Selbstbestimmung und persönliche Freiheit gehen ihr über alles. Nur sie entscheidet, wo sie tote Mäuse ablegt – ob in deinem Schuh oder auf dem Wohnzimmerteppich. Die Katze braucht keinen Gesetzgeber, sie braucht keinen Staat. Sie kommt alleine klar. Fühlt sie sich unterdrückt, setzt sie sich zur Wehr. Ihre Aktionsformen reichen vom zivilen Ungehorsam bis zum terroristischen Anschlag: Sie versagt dir ihre Zuneigung, setzt ihr Häufchen neben das Katzenklo oder kratzt und beißt. Für die Katze gilt: „Die wahre anarchistische Gewalt hört auf, wo die Notwendigkeit der Verteidigung und der Befreiung aufhört.“(1)

No Dogs!Ganz anders der Hund: Er will einen totalitären Führer. Ohne klare Kommandos tritt er dümmlich auf der Stelle, hechelt und wedelt mit dem Schwanz. Er wartet förmlich auf Anweisungen. Dabei ist es vollkommen egal, was du ihm befiehlst: Sitz, Platz, Fass – er gehorcht. Würdest du ihm sagen: Streck deine rechte Vorderpfote aus – er würde es tun. Der Hund lässt sich nach deiner Ideologie formen. Er hinterfragt nicht, er kritisiert nicht, er holt Stöckchen. Feindbilder findet der Hund ganz wunderbar – vor allem, wenn sie in Gestalt eines Postboten daherkommen. Und er lässt sich leicht gefügig machen: Allein die Androhung einer Strafe reicht – schon winselt er und schleckt dir unterwürfig die Hand. Ja, der Hund lässt sich sogar in staatlichen Datensystemen erfassen, um noch besser kontrolliert werden zu können. Nur ein Scheibchen Wurst hätte er gern dafür. Der Hund ist der Mitläufer im Dritten Tierreich.

Ich bin ja eher so der Katzentyp.

(1) Errico Malatesta: Anarchie und Gewalt. 1924.

Quelle: CEE IEH # 207

Noch Fragen?

Danke an D. für den Hinweis!

dignity XI

11 Jahre Teddy!

survival of the most beautiful

Quelle: BILD

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Bildquelle: cathulhudawn

Teddykatzenbär

Neu entdeckte Tierart: Flauschiger Räuber aus den Anden

Erstmals seit 35 Jahren wurde in der westlichen Hemisphäre wieder ein Raubtier entdeckt. Der Olinguito aus den Nebelwäldern Lateinamerikas gehört zur Familie der Kleinbären. Museumsexponate brachten Biologen auf seine Spur.

Er sieht aus wie eine Mischung aus Katze und Teddy und lebt in den Nebelwäldern der Anden – der Olinguito. Aufgespürt haben die Forscher das Säugetier allerdings zunächst nicht in freier Natur, sondern in Museen. Es sei das erste Mal seit 35 Jahren, dass auf der westlichen Hemisphäre ein neues Raubtier entdeckt wurde, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin „ZooKeys“.

Eigentlich wollte das Team um Kristofer Helgen vom Smithsonian’s National Museum of Natural History in Washington herausfinden, wie viele Arten von Makibären, auch Olingos genannt, es gibt und wo diese leben. Sie untersuchten dazu zahlreiche Museums-Exponate dieser Tierart.

Dabei fiel ihnen auf, dass einige Exemplare kleinere und anders geformte Schädel und Zähne hatten als der Rest. Sie waren auch insgesamt kleiner und hatten dichteres Fell. Den vorhandenen Aufzeichnungen zufolge stammten diese Tiere alle aus einem Gebiet in den nördlichen Anden, 1500 bis 2700 Meter über dem Meeresspiegel.

Dies ist weit höher als der bekannte Lebensraum der Olingos, stellten die Forscher fest. Genetische Untersuchungen bestätigten, dass es sich bei den vermeintlichen Olingos um eine neue Art handelt, eben den Olinguito (Bassaricyon neblina).

Verwandt mit Waschbären und Nasenbären

Die in den Museen vorhandenen Informationen über die Tiere waren schon recht alt. Sie wurden Anfang des 20. Jahrhunderts aufgezeichnet, als die Tiere gefangen wurden. Für die Forscher stellte sich deshalb die Frage, ob die Olinguitos noch heute in freier Wildbahn zu finden sind.

Sie organisierten eine Expedition in die Anden und konnten tatsächlich einige Olinguitos in freier Wildbahn beobachten. Die Forscher fanden heraus, dass die Tiere nachtaktiv sind, vor allem Früchte fressen, nur selten von den Bäumen herunterkommen und jeweils ein Jungtier aufziehen.

Die Olinguitos gehören zur Familie der Kleinbären (Procyonidae), zu der unter anderen auch Waschbären und Nasenbären zählen. Die Tierwelt ist mit der Entdeckung nun offiziell um eine Art reicher. Als Olingo haben allerdings schon viele Menschen den Olinguito bewundert – nicht nur in den Museen, sondern auch in US-amerikanischen Zoos, wo in den sechziger und siebziger Jahren mindestens ein Exemplar aus Kolumbien lebte.

Botschafter für die Nebelwälder

„Die Entdeckung des Olinguitos zeigt uns, dass die Welt noch nicht völlig erforscht ist und noch nicht alle ihre grundlegenden Geheimnisse aufgedeckt sind“, sagte Helgen. „Wenn heute noch neue Raubtiere entdeckt werden können – was für Überraschungen warten noch auf uns?“

Der Wissenschaftler weist allerdings auch darauf hin, dass der Olinguito in Gefahr sei. Etwa 42 Prozent seines Lebensraumes seien bereits in Ackerland oder Siedlungsfläche umgewandelt worden.

„Die Nebelwälder der Anden sind eine Welt für sich, gefüllt mit Arten, die nirgendwo sonst zu finden sind und von denen viele gefährdet sind“, erläuterte Helgen. „Wir hoffen, dass der Olinguito zu einem Botschafter für die Nebelwälder Ecuadors und Kolumbiens wird und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese entscheidenden Lebensräume lenkt.“

Die Entdeckung eines Raubtieres ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts sicher eine Seltenheit. Aber immer noch werden neue Säugetierarten von Wissenschaftlern beschrieben. Vor einigen Jahren stießen Biologen in Afrika zum Beispiel auf eine der Wissenschaft noch unbekannte Affenart. Das Lesula-Äffchen (Cercopithecus lomamiensis) lebt versteckt in der Lomami-Region in der Demokratischen Republik Kongo. Nicht immer sind die neuen Arten bis zu ihrer Entdeckung völlig unbekannt. Häufig werden sie aufgrund moderner genetischer Methoden als eigene Art neu definiert.

Quelle: Spiegel Online

Toll! Brauchen wir unbedingt im Arnstädter Tierpark!

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Zum Weltkatzentag: er hat die Welt unter sich gedreht.

Roger braucht Fleisch!

Bad news für essgestörte Katzenfreunde. Roger braucht Fleisch!

Kätzchen stirbt beinahe nach veganer Zwangsernährung

23. Juli 2013, Wien/Melbourne. (Cahit Kaya, HN) Ein Kätzchen (namens Roger) wurde von seinem Besitzer ins Lort Smith Animal Hospital im Norden Melbournes (Australien) gebracht, weil es stark geschwächt war. Der Besitzer fütterte sein Haustier vegan.

Vegane Zwangsernährung

Wie Leanne Pinfold, die Tierärztin des Tierhospitals berichtete, handelte es sich beim Besitzer des Kätzchens um einen Veganer, der auch die Fütterung seines Haustiers strikt vegan gestaltet hatte. So bekam das Kätzchen Kartoffeln, Milchreis und Nudeln zu fressen, aber nichts, was Fleisch enthielt. Und genau das machte das Tier krank, so die Veterinärin.

“Es (das Kätzchen, Anm.) war schon sehr geschwächt und regungslos, als es hergebracht wurde”, so Dr. Pinfold. Um das Kätzchen wieder aufzupeppen wurde ihm Wasser eingeträufelt und Fleisch gegeben. Das Tier durfte es sich währenddessen auf einer beheizten Matte bequem machen, um sich zu erholen.

Zur Adoption freigegeben

Das Kätzchen Roger hat sich mittlerweile wieder erholt (siehe Artikelbild) und wartet darauf adoptiert zu werden, um wieder entlassen werden zu können.

Appell an Veganer

Dr. Pinfold mahnte, dass Katzen Fleisch benötigten, um überleben zu können. Das Lort Smith Animal Hospital appellierte aufgrund dieses Ereignisses an Veganer, Tieren “ihre Ideologie nicht aufzuzwingen”.

Wer ein Tier wolle, welches kein Fleisch frisst, sollte sich lieber ein Kaninchen zulegen, empfahl Leanne Pinfold. Eine Katze, welche zwangsweise vegan ernährt wird, würde vermutlich versuchen selbst ein Tier zu jagen um es zu fressen.

Quelle: Humanist News

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Katzen: Mitfühlend, aber bestimmt


via: cathulhudawn

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Katzen würden Doritos essen!


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